Opinio
communis - Die
allgemeine Meinung
Der K(r)ampf
um die Sprache
„Der
Kampf um die Sprache ist eine der
wesentlichsten Voraussetzungen für die geistige Selbstbehauptung“ [1].
Seit den 68er-Bewegungen wird in Europa an einem linken
intellektuellen Überbau gewerkelt (und neuerdings auch "gemerkelt").
Aus dieser Zeit heraus
dominierten die linken Intellektuellen den Diskurs mehr und mehr.
Durch
sie wird heute
weitgehend die
politische Korrektheit
bestimmt. Um das Recht auf die eigene Meinung ist mittlerweile ein
dermaßen dicker Eispanzer angefroren, dass Personen aus Angst vor
Stigmatisierungen durch die tendenziösen linken Medien ihre Meinung
gar nicht erst zum Ausdruck bringen. Langfristig würden solche
Gedanken einfrieren, weil schon im Entstehungsprozess der persönlichen
Meinung die Nazikeule vor dem eigenen geistigen Auge
provokant geschwungen wird.
Eva
Herman
hat man im Eispanzer einfrieren lassen. Das Schweizer Volk wurde
durch linke Medien geächtet. Dabei hatte es ganz einfach seine
eigene Meinung durchgesetzt. 57% der Schweizer stimmten gegen den
Bau von Minaretten – Erdogans Bajonetten im Kulturkampf gegen
Europa. 37% der Schweizer haben aber vor
der Volksabstimmung in öffentlichen
Umfragen gegen ein Minarett gestimmt. Das verdeutlicht, wie sehr die
Menschen in der Öffentlichkeit Angst haben, ihre Meinung kund zu
tun.
Thilo
Sarrazin, der
sein Abitur am altsprachlichen Gymnasium Petrinum in Recklinghausen
erlangte, wird ebenfalls von den
linken Medien angegriffen. Die Genossen der SPD drohen ihm mit einem
Parteiausschluss. Es wird angeblich mit Strafanzeige gedroht. Doch wie
ein
Eisbrecher reißt er unverwüstlich das Packeis auf.
Wir
als pro NRW fahren
den gleichen Kurs wie Herr Sarrazin. Wir leisten unseren Beitrag dazu,
die Meinung der deutschen Bevölkerung der Meinungsblockade entgegen zu
setzen. Mit jedem Eisbrocken, der heraus gebrochen wird, erarbeiten wir
für uns alle etwas von dem zurück, was nach unserer Verfassung
eigentlich jedem selbstverständlich sein müsste: Das Recht auf die
eigene Meinung.
Wenn
die Medien der
Meinung sind, der Kurs von Herrn Sarrazin und pro NRW entspräche nicht
der
politschen Korrektheit, dann sind wir ebend politisch inkorrekt. Wir
gehen nicht den Generalkurs der vorgekauten Meinungen. Wir gehen
unseren eigenen Weg. Und dieser Weg hinterlässt Spuren. Diesen Spuren
werden
andere folgen.
Die
Medien können schreiben, Herr Sarrazin greife rechte Themen auf. Die
Medien können fragen: Was verbindet eine rechtskonservative pro NRW
schon mit diesem Sozialdemokraten? Für die Antworten muss man nicht
lange nachdenken:
Thilo
Sarrazin und pro NRW sprechen Probleme gezielt an.
Thilo
Sarrazin und pro NRW verbindet die Liebe zu UNSEREM Land.
Glück auf Herr
Sarrazin, wir
ziehen das durch!
Fußnoten
1. Aus einer
Rede von Franz Josef Strauss
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