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17. August 2011, Duisburg.

Mahnwache in Duisburg gegen linke Gewalt.

PRO NRW RECKLINGHAUSEN war dabei.

Aus gegebenem Anlass protestierte PRO NRW DUISBURG am vergangenen Wochenende mittels einer Mahnwache gegen die Verharmlosung linker Gewalttäter. Linke Extremisten maßen sich nicht nur an bestimmen zu wollen, welche politische Meinung öffentlich vertreten werden darf, sie nehmen sich auch das Recht heraus, Gewalt gegen rechts-demokratische Bürger und Bürgerinnen auszuüben. Gedeckt werden sie dabei durch die Altparteien, die sich über einen Kettenhund freuen, der nach Belieben im Sinne der herrschenden Altparteien agiert. Als Leckerli gibt es finanzielle Beihilfen zu linken Projekten und sogenannten linken „Think-tank“ Organisationen.

          Mit PRO NRW ist aber eine bürgerkonforme Partei auf der politischen Bühne in Nordrhein-Westfalen aufgetreten, die sich die Butter nicht vom Brot nehmen lässt. Die Mahnwache wurde als nötig erachtet um auf linke Gewalttäter aufmerksam zu machen, die nicht vor Gewaltausschreitungen gegen eine 85 jährige Aktivistin der PRO NRW DUISBURG an einem Infostand zurückschreckten. Diese Frau wurde mit einer Farbbombe angegriffen.

          Was soll man dazu noch sagen? Wie unfassbar groß muss der pathologische Hass dieser linken Extremisten sein?


Stand der Mahnwache am Duisburger Hauptbahnhof während des Aufbaues.

          Wieder halfen bewährte Kräfte des Landesverbandes wie Jörg Uckermann, Gereon Breuer und Kevin Hauer von der PRO NRW GELSENKIRCHEN. Sie alle unterstützen neben den anderen Aktivisten aus den Kreisverbänden des Ruhrgebietes die Duisburger Parteifreunde.


Jörg Uckermann, Thorsten Contini und Kevin Hauer.

          Thorsten Contini, Vorsitzender des KV Duisburg bestand seine erste öffentliche
Rede mit Bravour. Unterstützt wurde er von dem bewährten Jörg Uckermann und Kevin Hauer, Fraktionsvorsitzender der PRO NRW GELSENKIRCHEN und 1. Vorsitzender Bezirksverband Ruhrgebiet.

          Der Kreisverband PRO NRW DUISBURG lässt sich von diesem linken Terror aber sicher nicht einschüchtern und geht geschlossen, solidarisch und vor allem gestärkt aus dieser Aktion hervor.

          Besonders erfreulich für alle Beteiligten war die Erkenntnis, das Ruhrgebiet holt auf, immer neue KV der PRO NRW entstehen – beispielsweise Bochum - und tragen zu einer Stärkung der PRO NRW–Bewegung bei. Insgesamt eine Mahnwache, die erfreulich ruhig unter den Augen einer wachsamen Polizeibereitschaft zum Schutz der PRO NRW-Aktivisten ablief.

PRO NRW – Vorfahrt für Bürgerinteressen!

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