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10. September 2011, Recklinghausen

"Islamophobie"

Die stumpfe Allzweckwaffe der Islamisierer.

Stets wird den Kritikern der Islamisierung und denen, die vor den Absichten des Islam in Europa warnen vorgeworfen, sie litten an angeblicher „Islamophobie“. Doch was steckt dahinter? Der Mensch kennt die unterschiedlichsten Arten von Phobien. Sei es die Spinnenphobie, vor allem bei Frauen, sei es die Höhenphobie, sei es die Raumphobie usw.. Alle Phobien drücken Angst vor etwas aus, eine Angst die oftmals unbegründet ist, aber auch oft lebensrettend sein kann.

      Das Wort Islamophobie wird von den Befürwortern der Islamisierung unserer Heimat und den Islamisten dazu benutzt, jeden Widerstand gegen die Islamisierung zu stigmatisieren, Kritikern des Islam sogar eine diffuse Angst vor dem Islam zu unterstellen, die angeblich durch nichts gerechtfertigt sei. Damit werden Kritiker und Aufklärer des Islam in eine Geisteskrankheit oder zumindest in eine schwere Schizophrenie delegiert, die jegliche Kritik aus dieser Richtung in Abrede stellt. Es kann nicht sein – was nicht wahr sein darf!

      In dem man Kritikern und Aufklärern des Islam eine schizophrene Geisteshaltung unterstellt, die sich nahe am Wahnsinn herumtreibt, schließt man bewusst aus, dass es auch andere Gründe geben kann, dem Islam und seinen Apologeten kritisch und ablehnend gegenüber zu stehen. Es war und ist eines der Hauptziele der Organisation für Islamische Kooperation (OIC), mit dem Wort „Islamophobie“ jede Kritik und unerwünschte Aufklärung an und über den Islam und an seinem sich selbst gegebenen Weltherrschaftsanspruch zu unterbinden. Auf diesem Weg punktete die OIC bereits mit Hilfe der UNO und der EU, indem eine Verschärfung des Paragraphen gegen Volksverhetzung in den europäischen Ländern eingeführt wurde.

      Islamophobie sei eine Form der Intoleranz und Diskriminierung, begründet durch Furcht, Misstrauen und Hass auf den Islam, und auf seine Anhänger. Man gibt vor, sie manifestiere sich häufig in Kombination mit Rassismus, Xenophobie, Emotionen gegen Einwanderer und religiöse Intoleranz.

      Diese Definition der Islamophobie muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen, um die ganze Tragweite und Hinterhältikeit dieser Definition zu begreifen. Folgt man dieser Sicht der Islamophobie, dann sind berechtigte Kritik und Aufklärung über den Islam nicht mehr zulässig, mit anderen Worten, die Gesellschaft in der der Islam einsickert ist wehrlos, ist machtlos dem Treiben des Islam ausgesetzt. Diese Definition des Wortes Islamophobie unterstellt der Gegnerschaft zum Islam irrationale Motive der Furcht und des Hasses und schließt damit rationale Kritik und Erkenntnisse, die nicht im Sinne des Islam sind, von vornherein aus. Man versucht also diejenigen, die sich der Islamisierung ihrer Gesellschaft widersetzen als krankhafte Diffamierer der „islamischen Religion“ zu identifizieren und so letztlich zu kriminalisieren.


"Islamophobe Rethorik bringt Moslems mit Terrorismus in

Verbindung und zeichnet sie als internationale und inländische

Gefahr. Sie macht stereotype Vorwürfe gegenüber Moslems

als einer monolithischen Gruppe von Menschen, deren Kultur

rückwärts gewandt und inkompatibel mit den Menschenrechten

und der Demokratie sei."



      Wieder erkennen wir das Handlungsmuster der islamischen Handlanger und Interessengruppen, um der Kritik am Islam entgegen zu treten. Dennoch, die Blutspur, die der Islam in der Welt hinterlässt, ist nirgends erkaltet. Dschihadisten des Islam, sie nennen sich „Heilige Krieger“, morden im Namen des Islam und Allahs rund um die Welt, ganz wie es die Altmeister des Islam praktizierten.

      Bereits seit dem 14.Jahrhundert wurde öffentlich, was der “große Gelehrte Ibn Chaldun“ kategorisch ausdrückte:

“Im Islam ist der Dschihad gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islam zu bekehren.”

      Seit seinem Begründer Mohammed verlangt der Islam die Unterwerfung der „Ungläubigen“ durch Krieg, ja er macht es seinen Gläubigen geradezu zur Pflicht Krieg gegen Ungläubige zu führen um sie damit dem Islam zuzuführen und das mit allen Mitteln.


"Der Islam ist von seinem Grundwesen keine Religion, er ist eine Politideologie mit theokratischer Rechtfertigung , konditioniert auf Beute - er ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit."

      Der Begriff der Islamophobie, der von Khomeini erstmalig 1979 verwendet wurde, scheint verbraucht zu sein, da er die Gegner und Kritiker des Islam nicht mehr abschreckt. Also geht man einen Schritt weiter und unterstellt Gegnern und Kritikern des Islam „Antimuslimischen Rassismus“. Alleine das Wort Rassismus ist die ultima ratio Waffe gegen Andersdenkende im Feld der Integration und Zuwanderung. Aber selbst dieses Wortgeklingel wird die wahre Sicht auf den Islam nicht mehr verschleiern können, auch wenn sich bereits Teile des christlichen Klerus geschmeidig wie eh und je der vermeintlich neuen Macht Islam anpassen und soufflieren, der Islam ist friedlich.

      Wir von der PRO NRW zeigen in unseren Artikeln die nie öffentlich diskutierten und menschenverachtende Suren dieser Politreligion. Wir zeigen, wie der Islam ist und wie gemeingefährlich und verantwortungslos die Befürworter der Islamisierung unserer Gesellschaft handeln.

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