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08. Dezember 2011, Kreis Recklinghausen.
Integrationsrat und Meinungsterror
Demokratische Spielweisen?
Lesern der Recklinghäuser Zeitung, darunter manchem
Sympathisanten und Wähler der PRO NRW Recklinghausen, verschlug es heute
schlichtweg die Sprache. Worum ging es? Der Integrationsrat der Stadt RE hat in seiner letzten Sitzung eine Resolution
gegen Naziterror und Rechtsextremismus auf den Weg gebracht. Initiatoren dieser
Resolution sind die großen Parteien, SPD, CDU. Linke usw., die eine ähnlich
lautende Version am 19.12.2011 in den Kreistag einbringen wollen.
In einem Entwurf heißt es, Extremismus müsse entschieden
entgegengetreten werden.
„Mit dumpfen Vorurteilen spielenden Vorfeldorganisationen
des rechten Terrors, wie NPD, PRO NRW und Co. darf ebenfalls keinen Raum
gegeben werden“.
Dieser Satz, wenn er so stehen bleiben sollte, ist mehr als
eine glatte Beleidigung, dieser Satz erfüllt den Tatbestand der
Volksverhetzung, übler Nachrede und Verleumdung. Der Vorstand der PRO NRW
Bewegung im Verbund mit PRO NRW Recklinghausen wird diese Unterstellungen nicht
hinnehmen und prüft juristische Schritte.
Das eine alteingesessene Zeitung in Recklinghausen, die man -
in einem nicht unwesentlichen Teil ihrer Artikel - durchaus als Meinungsmacher
bezeichnen könnte, einen solchen Unsinn in Bezug auf PRO NRW auch noch
verbreitet, passt nicht mit dem selbst auferlegten Pressecodex zusammen.
Wahr ist, PRO NRW hat noch niemals in seiner Parteigeschichte
zur Gewalt gegen Ausländer oder Migranten aufgerufen, noch ist jemals Gewalt
von PRO NRW ausgegangen. Wir nehmen uns aber die Freiheit, gegen politische
Zustände, die wir für verbesserungswürdig halten, unsere Meinung öffentlich zu
äußern.
Diese Resolution, die in der Sache durchaus
unterstützenswert ist, aber in ihrer Stoßrichtung gegen PRO NRW missbraucht
wird, kann man nur als Aufruf zur geistigen Brandstiftung werten.
Somit zeigen einmal mehr „selbsternannte Demokraten“ und angebliche
Tugendwächter der politischen Korrektheit ihre wahre Gesinnung. Patrioten, die
mit freiheitlich demokratischen Mitteln für die Werte und Freiheit ihrer Heimat
eintreten, sind kein Freiwild, das auch noch die unbotmäßigen Beleidigungen
politischer Andersdenkender hinnehmen muss. Allein der Satz “Vorfeldorganisationen
des rechten Terrors wie NPD, PRO NRW“ ist mit Bezug auf PRO NRW öffentlich nicht
mehr heilbar und erfordert bei einer tatsächlichen Veröffentlichung juristische Schritte des Vorstandes der PRO NRW
Bewegung. Wenn ausgerechnet Vertreter der LinksPartei und der Grünen sich
öffentlich für eine solche Resolution einsetzen, nicht im überwiegenden
Interesse der Migranten, sondern im kalten Kalkül zum eigenen politischen
Nutzen, dann sagen wir von der PRO NRW, dies ist nicht unser Politikstil – wir
ziehen eine sachliche Argumentation und Auseinandersetzung in jeder
Fragestellung der Politik vor.
Daher der Appell an Recklinghäuser Bürgerinnen und Bürger:
Wählen Sie zukünftig PRO NRW – gemeinsam sind wir stark!

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