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Sehr
geehrter Herr Böckmann,
den
vorgenannten Artikel in Ihrer Zeitung weise ich in Bezug auf die PRO
NRW-Bewegung mit Nachdruck zurück.
Es
ist verständlich, wenn der Integrationsrat der Stadt RE angesichts der
Terrormorde an Migranten ein Zeichen setzen will und sich die Parteien des
Stadtrates sowie des Kreistages dem anschließen. Unverständlich ist aber, daß
die PRO NRW-Bewegung als „Vorfeldorganisation“ des rechten Terrors in der
vorgenannten Resolution benannt wird. Diese öffentliche Diffamierung der PRO
NRW-Bewegung ist, auch wenn sie nur indirekt in der RZ von Ihnen wiedergegeben
wird, in ihrem Schaden für die PRO NRW-Bewegung nicht mehr heilbar und war
gewollt. Mit Presseethik und dem Drang zur Wahrheit hat dieser Artikel Ihrer
Zeitung in den angesprochenen Passagen ebensowenig zu tun.
In
der kurzen Geschichte der PRO NRW-Bewegung hat es nie Aufrufe zu Gewalt oder
gar Gewaltausübung gegenüber Migranten gegeben, daran darf ich Sie erinnern.
Die tendenziöse und verzerrende Berichterstattung in Ihrer Zeitung gegen die
PRO NRW-Bewegung lehne ich nicht nur aus naheliegenden Gründen ab, sie
widersprechen auch meinem Verständnis von Anstand und Respekt gegenüber Andersdenkenden sowie
den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises RE, die in der PRO-NRW-Bewegung
eine politische Alternative für ihre Belange sehen.
Ich
hoffe, daß Sie die Fairnis besitzen, daß dieser
Brief in der Recklinghäuser Zeitung gelesen werden darf.
Mit freundlichen Grüßen
Werner
Peters
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