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12. Dezember 2011, Kreis Recklinghausen.

PRO NRW redet Klartext in Recklinghausen

Auch wir bekennen Farbe.

Entgegen der Behauptung des noch amtierenden Bürgermeisters in Recklinghausen, Herrn BM Wolfgang Pantförder/CDU, wendet sich PRO NRW nicht gegen die „Resolution gegen rechten Terror“, sondern gegen die diffamierenden Unterstellungen gegenüber der PRO NRW-Bewegung innerhalb dieser Resolution. Man versucht hier eine freiheitlich demokratische Bürgerbewegung in einen Topf mit Amok laufenden Psychopaten zu werfen.

Artikel aus der RZ vom 10.12.2011

Damit werden rd. 107 TSD Wähler der PRO NRW bei der LTW 2010 als Helfershelfer einer „Vorfeldorganisation des Terrors“ gebrandmarkt. Scheinbar dankbar nutzt BM Pantförder/CDU die missbräuchliche Nutzung des NRW-Verfassungsschutzes, der PRO NRW im Auftrag der herrschenden Parteien als eine angeblich dem Rechtsextremismus zugehörige Partei bezeichnet.

Eine gleichlautende Bezeichnung aus dem Jahr 2008 bezüglich der PRO Köln konnte nach gerichtlicher Klärung bereits aus dem Verfassungsschutzbericht gestrichen werden. Gleiches ist für die PRO NRW-Bewegung zu erwarten.

BM Pantförder/CDU setzt noch einen drauf: Er bezichtigt PRO NRW der „Missachtung von Menschenrechten und –würde, Herabsetzung und Ausgrenzung von Migranten und Muslimen, Darstellung von Volks- und Religionsgruppen als unerwünschte, nicht integrierbare Menschen zweiter Klasse.“


Herr BM Pantförder/CDU outet sich als Demagoge, der die Klaviatur der politischen Abqualifizierung einer ihm mißliebigen Partei beherrscht. Plakative Vorwürfe gegen die PRO NRW-Bewegung ohne Substanz, wie insgesamt auch seine schwarze, farblose Politik in Recklinghausen, die die Stadt in die bilanzielle Überschuldung führt.

Erinnert sei an Worte von EX-Bundeskanzler Helmut Schmidt/ SPD:

„Weder aus Frankreich, noch aus England, noch aus Deutschland dürfen sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen diese Gesellschaften nicht. Dann entartet die Gesellschaft ... Die Vorstellung, wie sie etwa Heiner Geißler jahrelang verbreitet hat, daß wir mehrere Kulturen nebeneinander haben könnten, habe ich immer für absurd gehalten ... Da wir in einer Demokratie leben, müssen wir uns auch ein bißchen, bitte sehr, nach dem richten, was die Gesellschaft will, und nicht nur nach dem, was sich Professoren ausgedacht haben. Aus Deutschland ein Einwanderungsland zu machen, ist absurd. Es kann dazu kommen, daß wir überschwemmt werden."

 (Alt-Kanzler Helmut Schmidt in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau am 12. Februar 1992)

Die weitsichtigen Worte des Herrn Schmidt gehören zu dem Fundament unserer Meinung, die wir als PRO Bewegung kundtun. PRO NRW kritisiert den Islam als ein Wertesystem, dessen Grundlagen nach unseren Auffassungen zentralen Freiheitsrechten zuwiderlaufen. Wir behaupten aber selbstverständlich nicht, dass jede einzelne Persönlichkeit muslimischen Glaubens automatisch Repräsentant dieser Ideologie ist.

Wir als PRO NRW bekennen uns ausdrücklich zu den unveräußerlichen Menschenrechten und zur Menschenwürde, die nicht von der Herkunft, Weltanschauung oder der Religion der Personen abhängt. Wir beziehen uns nicht gegen Zugewanderte an sich. Jeder Zugewanderte, der sich in Deutschland erfolgreich integriert, ist ein gleichberechtigtes Mitglied der Gesellschaft. PRO NRW war grundgesetztreu und wird es auch weiterhin bleiben. Die von Herrn Pantförder verbreiteten Vermutungen gleichen nicht nur einem verschwörungstheoretischen Kasperletheater. Sie zeigen auch ganz deutlich die moralische Flexibilität der CDU auf.

Die CDU arbeitet angeblich in Städten wie Hamm, Köln und Berlin zusammen mit den Grauen Wölfen. Das sind real existierende rechtsextreme Türken. Laut „Die Welt“ „lässt sich der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland schon mal mit Wölfe-Aktivisten beim freundlichen Plausch ablichten, in Köln suchten Christdemokraten gezielt den Dialog mit Grauen Wölfen.“*

Mit real existierenden Rechtsextremisten wird scheinbar gekuschelt und freiheitliche Demokraten versucht man durch den braunen Dreck zu ziehen.

Für die CDU sehen wir in Zukunft schwarz.

Und schwarz ist farblos.

Daher zukünftig PRO NRW wählen!

Lassen Sie Sich von den Altparteien nicht täuschen.

* Die Welt vom 25.11.2011





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