Startseite

Aktuelles

Über Uns

Informationen

Archiv

Impressum

Verweise








Der Traum des Islam? Niemals!!!




Bereits in den 80ziger und Anfang der 90ziger Jahre warnten verantwortungsbewusste Politiker und Teile der geistigen Elite Deutschlands vor der ungehemmten Immigration und der daraus unweigerlich folgenden multikulturellen Gesellschaft mit all ihren negativen Folgen.

 
u.a. - Heidelberger Manifest namhafter Professoren - 17. Juni 1981

Dr.Otto Uhlitz- 1987/Aspekte der Souveränität  

Ex-Kanzler Helmut Schmidt-1992/Interview in der Frankfurter Zeitung)

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Irenäus Eibl-Eibesfeldt 1992/Wider die Mißtrauensgesellschaft

        Insbesondere der eingewanderte Islam mit seinem dogmatischen Herrschaftsanspruch, der noch aus dem Mittelalter herrührt, steht für die anstehende Negativentwicklung, wenn er denn nicht gestoppt wird. Der Islam fordert die völlige Unterwerfung des Menschen unter den Willen Allahs, den nur seine Ayatollahs, Imame und sonstigen Prediger  kennen und verkünden. Zuchtmittel dieser „Theokraten“ ist die Scharia mit ihren gesellschaftlichen Regeln, die nicht verhandelbar ist, nicht veränderbar und die ewig gilt. Selbst ein Austritt aus dieser „Religion“ ist nur möglich, wenn man Todesdrohungen der Umma der „Gläubigen“ missachtet. Unser Staat, das mehrheitlich noch deutsche Volk, wird sich gegen diesen Islam wappnen müssen. 

        Das Ergebnis dieser von deutschfeindlichen Kräften gesteuerten Einwanderung ist mittlerweile in fast jeder Stadt Nordrhein-Westfalens zu sehen, ebenso in ganz Deutschland. Parallelwelten entstehen im Dunstkreis der Moschee. Ganze Stadtviertel sind bereits an den Islam verloren, versinken in einer uns fremden Gesellschafts- und Lebensordnung und wir Deutschen werden noch immer nicht in der erforderlichen Weise wach. Duisburg-Marxloh, Köln/Ehrenfeld, Recklinghausen-Süd, Herten-Langenbochum usw. sind schon als Menetekel eines multikulturellen Deutschlands erkennbar.

        Überall werden DITIB-Islamisch-Türkische-Gemeindefeste zelebriert, befeuert noch vom Links-Grünen Integrationskartell. Betrachtet man die „Thesen“ der Politikspitze  von Linken und  Grünen, dann begreift man, zu welchem Tanz aufgerufen wird:  Das Ziel ist die Vernichtung der bürgerlichen Gesellschaft, auch als Gesellschaft der Spießbürger diffamiert, die mit ihren kulturellen und ethischen Werten der Ideologie der Deutschlandabschaffer diametral entgegen steht. Der Nationalstaat mit seinem aus der Geschichte des tragenden Volkes gewachsenem Selbstverständnis, ist das größte Hemmnis bei der Errichtung der Diktatur des Proletariats nach dem Ideologieverständins linker Apologeten. Daher gehört seit der Entstehung der linkssozialistischen Ideologie sowohl aus sozialdemokratischer als auch kommunistischer Weltanschauung, die Zerschlagung des Nationalstaates zur ersten Forderung ihres Programms. Unvergessen der Ausspruch: Arbeiter haben kein Vaterland!

        Karl Marx und Friedrich Engels machten im Kommunistischen Manifest (21. Februar 1848) bereits deutlich: „Den Kommunisten ist ferner vorgeworfen worden, sie wollten das Vaterland, die Nationalität abschaffen. Die Arbeiter haben kein Vaterland. Man kann ihnen nicht nehmen, was sie nicht haben.“

        Die Vernichtung des Nationalstaates als größtes Hindernis zur Erlangung der gesellschaftlichen Alleinherrschaft ist seit frühester Zeit im Wesen linkssozialistischer und kommunistischer Ideologie angelegt. Ziel war und ist die internationale und klassenlose Gesellschaft unter dem Banner linker Ideologie. Der Traum einer linken Internationalen ohne staatliche Grenzen ist die Schnittmenge bzw. Pedant zu den Träumereien des politischen Islam, der in der Weltumma die Verwirklichung von Allahs Willen sieht.

        Wenn ein Oskar Lafontaine/Links.Partei mit Blick auf das Wählerpotential islamischer Bevölkerungsgruppen eine verstärkte Zusammenarbeit der Linken mit dieser Bevölkerungsgruppe einfordert, dann ist höchste Wachsamkeit der Autochthonen geboten. Hier versuchen sich zwei politische Richtungen zu paaren, die nur vordergründig die gleiche Schnittmenge haben. Die Anbiederung an den Islam mit dem Schielen auf die politische Macht, auf Wählerstimmen, wird nicht funktionieren.

        Es übersteigt ganz offensichtlich das Vorstellungsvermögen der Linken, Vertretern der politischen Parteien insgesamt sowie der Staatsführung unter Kanzlerin Angela Merkel, daß es einen entschärften Islam, einen europäisierten Islam nicht geben kann. Selbst die Kirche mit ihrem heuchlerischen Anspruch der Nächstenliebe versagt wieder, wie sie unter dem Nationalsozialismus versagt hat.

        Wenn ein Staat sich anmaßt, unser Denken zu bestimmen und beginnt, das Denken auch zu kontrollieren, wenn die freie Meinungsäußerung verfolgt und bedroht wird, ist die Demokratie selbst bedroht. Wenn ein Staat nichts gegen die Zerstörung der Familie, die Zerstörung der deutschen Kultur und die Zerstörung der deutschen Bevölkerungsstruktur tut, dann steht sein Überleben als Staatsgebilde in Frage. Doch wenn ein Staat anstelle der Förderung eigenen Familinenachwuchses dazu übergegangen ist, ganze fremde Kulturen nach Deutschland zu importieren und das Verhältnis von indigenen Deutschen dramatisch zu deren Nachteil zu verringern, dann ist das Überleben eines Volkes bedroht. Das politische Establishment führt längst einen nicht erklärten Krieg gegen sein eigenes Volk und kriminalisiert all jene, die zu Recht darauf hinweisen.(s.a. GG §20, Absatz4).

        Dabei haben wir Deutschen es in der Hand: Entziehen wir dieser politischen Klasse bei den nächsten Wahlen die politische Macht, nicht indem wir nicht wählen gehen – sondern freiheitliche Parteien wählen. PRO NRW ist eine solche Partei.         

 

         PRO NRW wird in der Frage des Islam nicht versagen.

                          Pro NRW zeigt den Islam wie er ist! Nicht, wie man ihn sehen will.





weitere Artikel des PRO NRW KREISVERBAND RECKLNGHAUSEN finden Sie in unserem Archiv

Überregionale Themen der PRO NRW finden Sie auf der Hauptseite


2011 BÜRGERBEWEGUNG PRO  NRW - KREISVERBAND RECKLINGHAUSEN