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27. Januar 2012, Köln-Kalk.

PRO-Bewegung setzt sich mit Polizeihilfe in Köln-Kalk durch.

Frustierte Linkschaoten, darunter Linke, Grüne, KPD und die SPD, legen sich gemeinsam mit der Polizei an.

Ein Volker Beck (Bündnis90/Die Grünen) fabulierte davon, Köln-Kalk dicht zu machen. Aus dem politisch linken Spektrum wurde getönt „Kommt alle! Pro Köln und die Bullen zur Hölle jagen!“



Heraus kam eine einzige Blamage der Links-Claqueure, welche sich dann in Frust und Gewalt entlud. Die PRO-Bewegung setzte ihren Weg zur Meinungsfreiheit in Köln-Kalk durch und schlug wuchtig an die Tore des AZ. Der Anfang vom Ende dieses roten Bollwerkes gegen die Demokratie und Meinungsfreiheit wurde an diesem Tag von den Freiheitlichen eingeleitet. Viele Kalker-Bürger  konnten sehen -  die PRO-Bewegung hält Wort.


Wieder einmal heißt es: „Aufstellung, die Demo geht los!“


Die Laune und Stimmung der Freiheitlichen war hervorragend und gar mancher war sich sicher: Heute werden wir unser Ziel erreichen. Und so war es auch. Flankiert von aufmerksamen Polizeikräften, die jede Attacke des linken Pöbels im Keim erstickten, sowie auf Schritt und Tritt  begleitet von den linken Blogposaunen in Form von Roeser, Breidenbach und Konsorten, nahm der Demonstrationszug der PRO-Bewegung seinen vorbestimmten Verlauf.


Markus Beisicht freut sich: Die Lektion an die Linken hat gesessen und die Demokratie ist wieder etwas glaubhafter geworden.


Im Angesicht des AZ in Köln/Kalk – einer Hochburg des Linksextremismus - wurden die Reden gehalten, die diese Linken fürchten: Die Infragestellung von Autonomen Zentren in einer demokratischen Gesellschaft. Mit Heißgetränken und verteilten Süßigkeiten lauschte man dann den freiheitlichen Rednern. Die Bilder zeigen eine völlig entspannte PRO-Bewegung, die schon zu diesem Zeitpunkt sich ihres Erfolges in Köln/Kalk sicher war. 


Die Schluss-Kundgebung vor dem Kalker-Rathaus war eigentlich nur das berühmte i-Tüpfelchen einer gelungenen Kundgebung der PRO-Bewegung.


Nach dem traditionellen Singen der Deutschlandhymne ging es zu den wartenden Bussen der Freiheitlichen. Heute zeigte sich die Polizei nach einigen anfänglichen Unsicherheiten - welche aber nicht weiter der Rede wert sind - doch souverän als Herr der Lage, indem sie die PRO-Bewegung konsequent gegen krawallbereite Linke abschirmte. Immer wieder staunten Freiheitliche über die Sympathiebekundung von einzelnen Polizeibeamten.


Während der Bus sich nach einem kurzen Stopp langsam zur Heimfahrt in Bewegung setzte, boten sich den Demo-Teilnehmern der PRO-Bewegung interessante Ausblicke aus dem Bus.



Noch einmal zeigte sich in Köln/Kalk kurz ein kritischer Straßenbereich, der durch unseren umsichtigen Bußfahrer schnell durchfahren wurde – eskortiert von viel Polizei. Ein erfolgreicher Tag der PRO-Bewegung neigte sich dem Ende, ohne daß einer der unsrigen zu Schaden kam und alle waren sich einig: Weiter so!!!

                    PRO NRW – Vorfahrt für Bürgerinteressen!!!





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