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19. Februar 2012, Kreis Recklinghausen.
Häusler und Trabanten.
Linkes Gift für
einfältige Gemüter
Am Montag, 13.02.2012 fand in der VHS/Willy Brandt-Haus ein
„Informationsabend“ von besonders
einfältiger Qualität statt. Alexander Häusler, ein links-linker Sozialwissenschaftler
- den Beweis seiner Wissenschaft blieb er allerdings schuldig - referierte als selbsternannter Aufklärer
gegen rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien und solche, die er dafür
hält. Sein Vortrag war eigentlich nur als Volksverhetzung zu werten, wäre denn
das normale Volk an diesem Abend anwesend gewesen. Auch ein paar Linke (Erich
Burmeister u. Genossen), Vertretern der zuletzt arg gebeutelten UBP, Vertreter
der PRO NRW Recklinghausen sowie eine handvoll interessierter Bürger,
vermochten den Raum in der VHS nicht zu füllen (ca. 30 Personen).
Häusler hielt eine Rede von intellektuell
erschreckend
niedrigem Niveau und hangelte sich mittels nichtssagenden politisch
negativen Euphemismen und rhetorischer Krücken, durch seinen Vortrag.
Das „multikulturelle“ Deutschland ist erklärtes und
verklärtes Ziel seiner linkslastigen politischen Einbildung. Islamophobie warf
Häusler seinen politischen Gegnerschaft eigenartigerweise nicht vor, das Wort
scheint gegenwärtig in der linken Szene nicht mehr obsolet zu sein. Stattdessen
faselte er davon, daß Islamkritiker den „interkulturellen Frieden“ stören
würden. Er blieb allerdings die Erklärung schuldig, angesichts der Realität
islamischer Parallelwelten in unseren Städten, was er denn unter
interkulturellem Frieden verstünde. Ferner, Islamkritiker seien angeblich
Rassisten und würden allein durch ihre Kritik die Würde von Muslimen
herabsetzen.
Deutlich war die Absicht erkennbar, zu vermitteln, schon die
Kritik am Islam, ob berechtigt oder nicht, reicht aus, Menschen als Rassisten
und ewig Gestrige zu erkennen. Allein seine perfide Geisteshaltung, die nicht
vor fundierten Gegenargumenten halt macht, zeigt einmal mehr, was unserem noch
freiheitlichen Volk blüht, setzt sich diese linke Gesinnung durch. Es wurde
besonders deutlich, daß das grundgesetzlich verbriefte Recht auf
Meinungsfreiheit Alexander Häusler offensichtlich ein Dorn im Auge ist.
Welcher Art Agitator Alexander Häusler ist, zeigen zwei
Beispiele: Er geht auf kein Argument freiheitlicher Parteien und Menschen ein,
die den politischen Islam betreffen. Er zieht Kritik am Islam stets auf die
Ebene der Muslime herab, um so seine linke These vom Rassismus und
Fremdenfeindlichkeit zu dogmatisieren. Zum Thema, keine Einschulung ohne
Deutschkenntnisse hat Häusler wiederum eine Meinung, die eigentlich keine ist:
„Ich bin sehr für eine Förderung von Kindern. Ich bin aber sehr dagegen, dass
so eine Frage auf dem Rücken muslimischer Kinder ausgetragen wird.“ Hier
erweckt Häusler den Eindruck, die muslimischen Kinder könnten kein Deutsch.
Wenn ein Deutscher die Stirn hat von Glaube, Heimat und
Identität zu sprechen, dann sei er nach den Denkmustern dieses Linkspolitologen
Häusler ein Rassist, der seine wahre Absicht in Bürgerbegehren und Kampagnen
gegen Moscheepläne tarnt. Nur folgerichtig, daß er auf die Frage eines
Zuhöhreres, was er denn unter deutscher Kultur verstünde, keine Antwort hatte.
Dennoch kam ein Alexander Häusler nicht umhin kurz von Integrationsdefiziten
und fundamentalistischen Bemühungen in unserer Gesellschaft zu sprechen. Frau
Bundeskanzlerin Angela Merkel ist diesem selbsternannten Aufklärer Häusler da
schon eingige Schritte voraus und eigentlich müßten Häusler die Ohren klingeln.
Unsere Bundeskanzlerin konstatierte am 16.10.2010 beim
Deutschlandtag der Jungen Union: . . . „Multi Kulti ist in seinem Ansatz in
Deutschland gescheitert und zwar absolut gescheitert.“
Einer, der es wissen muß, denn er ist selbst Mohammedaner,
sagt übrigens:
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„Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die
Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn
er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich
absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische
Variante.“ - Bassam Tibi, in: FOCUS 29/2005
(Bassam Tibi, Prof.Emeritus, Goettingen)
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Allein diese Aussage macht deutlich: Eine Integration nach
westlichem Verständnis von Muslimen in Deutschland, ebenso in Europa, wird es
nicht geben, dies läßt die normale Variante des Islam schon nicht zu.
Damit bekommt das Schwadronieren eines Alexander Häusler
über den interkulturellen Frieden in unserem Land eine völlig andere Richtung.
Häusler ist ein vaterlandsloser Geselle, der es am liebsten sehen würde, wenn
das noch bestehende Europa in einem Kulturkampf, wie im Kosovo aufglüht. Dieser
Wunsch ist den allermeisten Linken durch ihre Ideologie ins Gehirn gepflanzt
und sie verhalten sich entsprechend. Laut Häusler muß es Ziel sein in unserer
Gesellschaft, zu einem Miteinander zu kommen und Probleme offen anzugehen.
Nein, überzeugen konnte Alexander Häusler als von der RZ
angekündigter Sozialwissenschaftler und selbsternannter
Rechtsextremismusexperte nicht. Dafür reichte sein Hirn einfach nicht aus, oder
er war einfach zu faul ordentliche Studien zu betreiben. Sein Zuträger Roeser
war an diesem Abend ebenso zugegen und nach dem Ende des Referats seines
Halters blitzartig verschwunden.
Von Seiten der PRO NRW Recklinghausen wurde Herr Pohl/VHS gefragt
ob er sich in der Lage sehen würde aus Gründen der politischen Fairnis ein
Referat zuzulassen mit dem Titel „Linker Stimmenfang mit der Rassismus- und Faschismuskeule.
Seine doch sehr verlegene Antwort: „Wohl eher nicht!“
Dieser Abend in der VHS-Recklinghausen zeigte einmal mehr,
welchem linken Meinungsterror freiheitliche und rechtsdemokratische Bürgerinnen
und Bürger ausgesetzt sind. Wir von der PRO NRW werden diesem linken Terror die
Stirn bieten, wir fühlen uns geradezu herausgefordert jetzt erst recht
Widerstand zu leisten.
Fazit dieses Abends:
Allgegenwärtig ist die Angst der Parteibonzen, linker
Pseudowissenschaftler, Deutschlandabschaffer und geistlosen linken Primaten vor
einem Auflodern einer echten Diskussion über Sinn oder Unsinn dieser
massenhaften, ungeliebten Zuwanderung nach Deutschland. Wie sagte Heiner
Geissler doch so treffend:
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„Wer das Thema Ausländer zum Bundestagswahlkampf machen will,
der ist reif für die Psychiatrie.”
Heiner Geißler, CDU, Münchner Merkur,
6.7.2001, Seite 2.
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