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13. Februar 2011, Kreis Recklinghausen.
Linksideologen und das Geschäft mit der Angst
Alexander Häusler in Recklinghausen.
Der extrem linke Sozialwissenschaftler Alexander Häusler,
einer der geistigen Brandstifter der linksextremistischen Szene, bemüht sich
heute im Willy Brandt-Haus in Recklinghausen seine linke Propaganda unter den
Menschen zu verbreiten. Unwissenschaftlich wie eh und je versucht er plakativ
jede andere Meinung, die einem multikulturellen Deutschland entgegensteht, zu diskreditieren,
zu verunglimpfen.
Sein extrem linkes Gedankengut, das mit der versuchten
Abschaffung der deutschen Nation auf das engste verbunden ist, lässt eine
objektive Betrachtung einem freiheitlichen rechtsdemokratischen Verständnis gar
nicht zu. Allein seine Totschlagthesen – wie Rassismus, Islamhass, Fremdenfeindlichkeit
und „Störer des multikulturellen Friedens“ versucht Häusler als Wahrheit zu inszenieren.
Sie haben längst ihre Wirkung angesichts der Realitäten in unserem Deutschland und
darüber hinaus in Europa verloren.
Ein Alexander Häusler steht geradezu für ein Paradebeispiel extrem
linker Polemik und linken Hasses, wenn es um die Verleumdung von Menschen geht,
die ihr Recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen, vor allem dann, wenn ihre
legitime Meinung dem linken Mainstream dermaßen entgegensteht, wie es die
politische Haltung von Bürgerinnen und Bürgern, die die rechtsdemokratischem
Partei PRO NRW wählen, signalisiert.
Stets war es das Bestreben extrem linker
Politik, die Masse des Volkes zu proletarisieren, sie jeder Eigenständigkeit zu
berauben, um sie so leichter für ihre linke Ideologie empfänglich zu machen.
Daher wird jeder freie und selbstbewusste Bürger als ein Ärger- und Hindernis
für die Ausbreitung linker Ideologie verstanden und dementsprechend als Rassist
diffamiert.
PRO NRW hat sich noch nie gegen Mitbürger islamischen Glaubens
als Repräsentant gewandt, solange sie sich wahrhaftig integrieren, ihrer Arbeit nachgehen und
sich offenherzig verhalten. Jedoch
muss man sagen, dass diese Menschen sich nicht wegen der islamischen Ideologie
integriert haben, sondern vielmehr trotz dieser Ideologie.
Dem politischen
Islam, der diese Menschen allerdings für seine Ziele missbrauchen will, dem
sagen wir den politischen Kampf an und dem stellen wir uns entgegen. Das
deutsche Volk ist immer noch der Souverän in seinem Land und dieses Volk hat
nirgendwo zugestimmt, dass man dieses Land zu einem Einwanderungsland
gestaltet, noch hat es darüber abstimmen können. Im Gegenteil, Figuren wie
Alexander Häusler versuchen alles in ihrer Macht stehende, um das deutsche Volk
in einem Vielvölkerbrei aufzulösen.
Erinnert sei hier an Arif Ünal, einem türkischstämmigen
Landtagsabgeordneten in NRW, der doch tatsächlich den Antrag stellte,
Verantwortungsträger des Landes NRW sollen nicht mehr schwören . . . . „zum
Wohle des deutschen Volkes“, sondern „zum Wohle der Bevölkerung in
Nordrhein-Westfalen“. Solch ein Verhalten ist es, das den brüchigen
multikulturellen Frieden in Deutschland weiter untergräbt. Folgt man diesem Meinungsmacher
Alexander Häusler, dann ist ein Großteil unserer „politischen Eliten“ aller
Parteien dem Spektrum von Rassisten, Fremdenhassern, Feinden des Islam
zuzurechnen und gilt somit als potentielle Nazielite.
Nachfolgend einige Beispiele:
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Bundeskanzler Ludwig Erhard (CDU), 1965:
„Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften
stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und
zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz."
(Regierungserklärung vom 10.11.1965)
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Ist Ludwig Erhard ein
Rassist und Nazi? Ist die CDU nun eine Vorfeldorganisation des rechtsextremen
Terrors?
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Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) 1973:
„Es ist aber notwendig geworden, dass wir sehr sorgsam
überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo
soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten."
(Regierungserklärung vom Januar 1973)
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Ist Willy Brandt ein
Rassist und Nazi? Ist die SPD nun eine Vorfeldorganisation des rechtsextremen
Terrors?
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Heinz Kühn (SPD) Ausländerbeauftragter, 1981:
„Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind
erschöpft." „Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann
wird jedes Volk rebellisch."
(Quick, 15. 01.1981)
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Ist Heinz Kühn ein Rassist und Nazi? Ist die SPD nun eine
Vorfeldorganisation des rechtsextremen Terrors?
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Richard von Weizsäcker, 1981:
"Nur wenn es gelingt, wirksame Maßnahmen gegen einen
weiteren Ausländerzuzug zu ergreifen, nur dann werden wir mit denen, die hier
verbleiben, zu einer menschenwürdigen Mitbürgerschaft kommen."
(Regierungserklärung als Regierender Bürgermeister von
Berlin, 2.7.1981)
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Ist Richard von Weizäcker ein Rassist und Nazi? Ist die CDU nun
eine Vorfeldorganisation des rechtsextremen Terrors?
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Herbert Wehner, SPD-Minister:
Zum Asylproblem erklärt er einst: "Wenn wir uns
weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines
Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt.“
Filder-Zeitung v. 5.2.93
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Ist Herbert Wehner ein Rassist und Nazi? Ist die SPD nun eine
Vorfeldorganisation des rechtsextremen Terrors?
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Helmut Schmidt, SPD-Bundeskanzler erkennt 1981:
"Es war sicher ein Fehler, so viele Ausländer ins Land
zu lassen"
Filder-Zeitung v. 5.2.93
"Wenn das so weitergeht, gibt´s Mord und Totschlag", denn es seien zu
viele Ausländer bei uns und spricht sich klar für eine Änderung des Asylrechts
aus: "Wir brauchen eine eindeutige und schnelle Abschiebepraxis für alle
Fälle, in denen der Antrag abgelehnt wird. Der Art. 16 GG verlangt nicht, daß
Asylbewerbern die volle Sozialhilfe zusteht, einschließlich vollständiger
Sanierung ihrer Zähne auf Kosten der Sozialämter."
Neue Revue v. 13.10.92
Weiter: "500.000 Menschen jährlich, das ist einfach zuviel"..."
"Kein Volk der Welt würde es ertragen, wenn jedes Jahr eine halbe Million
Ausländer dazukommt, wie bei uns...Dieses Land ist führungslos und es ist nicht
anzunehmen, daß die Dilettanten, die zur Zeit regieren, dazulernen."
Bild v. 6.9.92
Und: "Die Vorstellung, daß eine moderne Gesellschaft in der Lage sein
müßte, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst
vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig."
Frankfurter Rundschau v. 12.9.92
Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), 1982:
„Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze."
(Die Zeit, 5.2.1982)
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Ist Helmut Schmidt ein Rassist und Nazi? Ist die SPD nun eine
Vorfeldorganisation des rechtsextremen Terrors?
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„Vor dem Hintergrund des mangelnden Integrationswillens
vieler Zuwanderer wird es um das Jahr 2020 herum auch in Deutschland ethnisch
weitgehend homogene rechtsfreie Räume geben, die muslimische Zuwanderer
entgegen allen Integrationsversuchen auch mit Waffengewalt verteidigen werden.
Und das bedeutet die Gefahr von Bürgerkriegen in Teilen Deutschlands.“
CIA-Studie über die Bevölkerungsentwicklung in
europäischen Ballungsgebieten aus dem Jahre 2008
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Wenn wir in Deutschland nicht aufpassen, werden wir
kantonisiert und es können Zustände einreißen, die man nur als Balkanisierung
bezeichnen kann. Doch soweit muss es erst gar nicht kommen. Es gibt
rechtsdemokratische Parteien, die wissen auch um die Verantwortung für unsere
Heimat und deren Menschen. Die PRO NRW-Bewegung ist eine solche Partei.
PRO
NRW – wir lieben unsere Heimat!
"Die höchste Ehre, die einem Menschen zuteilwerden kann, ist
die, wegen der Liebe zu seinem Volke von dessen Feinden gehasst zu werden."
Erich Limpach, dt. Dichter, Schriftsteller u. Aphoristiker
1899 - 1965
PRO NRW – Vorfahrt für Bürgerinteressen!!!

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